Während die Persönlichkeiten unter den Kommunikationschefs großer Unternehmen eine gemeinsame Sprache und langfristige Botschaften prägen, ist dies als Sprecher der Bundesregierung unmöglich, meint Alfred Merta im „Hamburger Abendblatt“. Er hat dazu auch eine schöne Anekdote aus der Tierwelt parat. http://www.abendblatt.de/hamburg/article1594219/Einer-sprachlosen-Regierung-hilft-kein-guter-Sprecher.html Merta war elf Jahre lang stellvertretender Chefredakteur der „Bild am Sonntag“. Den Job beendete er 2006, blieb aber dem Springer-Verlag eng verbunden.

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