Laut einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft beunruhigt die Krise im Euro-Raum die Bürger zunehmend auch in Bezug auf ihre Altersvorsorge und verstärkt das Gefühl von Planungsunsicherheit. „Die Krise in der Euro-Zone führt dazu, dass Bürger immer weniger das Gefühl haben, langfristig verlässlich planen und sparen zu können“, so Allensbach-Chefin Renate Köcher.

Doch auch die Auswahl des geeigneten Vorsorgeprodukts fällt den Deutschen nicht leicht, nachdem selbst die staatlich geförderten Riester- und Rürup-Produkte in den vergangenen Monaten zunehmen in die Kritik geraten sind. Hohe Kosten, geringe Renditen und mangelnde Transparenz sind hier die Stichworte.

Lesen Sie die ausführlichen Artikel auf cash-online.de (mit Grafiken zur Altersvorsorgebereitschaft nach Regionen, Alters- und Berufsgruppen) oder auf welt.de.

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