Nach dem Amoklauf von München gibt es viel Lob für die Öffentlichkeitsarbeit der Polizei. Marcus da Gloria Martins, Münchens Polizei-Pressesprecher mit portugiesischen Wurzeln, personifizierte die Krisenkommunikation seiner Abteilung: unaufgeregt, sachlich und zeitnah vermittelte er die gesicherten Informationen und benannte alles andere deutlich als Spekulation. Das Social-Media-Team half mit konkreten Hinweisen auf der eigenen Homepage sowie via Twitter und Facebook auf Deutsch, Englisch, Französisch und Türkisch.

Die Münchner Polizisten waren auch unter den Ersten, die auf Twitter darauf hinwiesen, als Facebook seinen „Safety-Check“ für München freischaltete – ein Tool, mit dem Betroffene ihre Freunde wissen lassen können, dass sie in Sicherheit sind. Gleichzeitig richteten sie selbst eine Seite ein, auf der Augenzeugen Fotos, Videos und Audioaufnahmen vom Tatort hochladen konnten.

Mehr zum Thema z. B. auf spiegel.de.

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