Wie der „Spiegel“ berichtet, erwägt der Discounter Aldi, seine jahrzehntelange Zurückhaltung gegenüber einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit aufzugeben. Laut „Spiegel“ haben die Führungskräfte bereits vor dem Tod von Aldi-Gründer Theo Albrecht mehrere Medienberatungsfirmen ins Haus geholt, um sich über eine künftige PR-Strategie beraten zu lassen. Mehr unter http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,709452,00.html

Auch „Kik“ will sich ändern. Nachdem bislang die Hausjuristen mit Unterlassungserklärungen und einstweiligen Verfügungen für die die Öffentlichkeitsarbeit zuständig waren, wolle man sich nun „völlig neu“ positionieren und einen „konstruktiven Dialog mit der Öffentlichkeit führen“, wie z. B. „Die Presse“ aus Wien berichtet. http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/585603/index.do?from=simarchiv

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